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  • brittaduenschede

Faces behind Chainbalance – Das Genie hinter Chainbalance: Ben Vermin

Man kombiniere einen faszinierenden Geist und eine Leidenschaft für das Segeln, und schon kommt man näher hinter die Kulissen von Ben Vermin. Gründer, Ideenmaschine und Industrie Insider, mit Ben hat Chainbalance einen großartigen CEO, den wir jeden Tag schätzen. Aber wer ist Ben und was gab ihm die Motivation Chainbalance zu gründen?



Schon als Teenager war Ben klar, dass er eines Tages sein eigenes Unternehmen gründen wollte. Sein Traum war ein Logistikunternehmen namens Chainbalance. Doch nach kurzer Zeit, beschloss Ben, die Branche zu wechseln und begann eine Ausbildung zum Unternehmensprozessberater. Während er lernte, wie Unternehmen arbeiten und ihre Effizienz verbessern, arbeitete er im IT-Sektor. Dieser wurde zu einem wesentlichen Faktor im Verbesserungsprozess, und nach ein paar Jahren wechselte er als IT-Direktor zu einem Start-up-Unternehmen in der Reisebranche. Damals versuchte er, die Inventarsysteme der Reiseveranstalter durch die Implementierung intelligenter Algorithmen zu verändern. Aber die Branche war auf seine viel zu fortschrittliche Vision nicht vorbereitet.

Nach seinem Wechsel in die Modebranche vor 19 Jahren, konnte er einen Blick hinter die Kulissen werfen und die Geheimnisse hinter all dem Glamour aufdecken. Die riesigen Mengen an Restposten, die jedes Jahr produziert und über den Ausverkauf oder die Outlet-Stores vertrieben werden, machten Ben bewusst, dass eine Veränderung erforderlich war. Nachdem er dabei geholfen hatte, einen intelligenten Algorithmus für den Warennachschub in SAP zu integrieren, erkannte er, dass es Raum für Verbesserungen durch SaaS-Modelle gab. Dies war der Neustart des Traums von Chainbalance, der sich vom physischen Warenfluss auf die automatisierte Entscheidungsfindung verlagerte, um die richtigen Produkte an den richtigen Ort zu bringen.


„Der Markt benötigt mehr als umweltfreundliche Produkte. Nur nachhaltige Stoffe zu verwenden, ist nicht die ganze Lösung: Wenn man zehn Prozent in der falschen Größenverteilung und in der falschen Farbe produziert, entsteht immer noch unnötigeÜberproduktion.“ - Ben Vermin

Die Modeindustrie ist für viele Menschen durch die visuelle Präsentation von Stilen definiert. Ob sich diese Leute jedoch bewusst sind, dass die Verbraucher:innen ein Produkt wegen seiner spezifischen Eigenschaften und in einer bestimmten Größe kaufen – und wenn diese Kombination nicht verfügbar ist, wird es keinen Verkauf geben – darüber lässt sich nur spekulieren. „Der Markt benötigt mehr als umweltfreundliche Produkte. Nur nachhaltige Stoffe zu verwenden, ist nicht die ganze Lösung: Wenn man zehn Prozent in der falschen Größenverteilung und in der falschen Farbe produziert, entsteht immer noch unnötige Überproduktion.“, meint Ben. „Gleichzeitig wird durch eine Lieferkette, die auf den Verbrauch im Ladenregal reagiert, im Gegensatz zu einem prognose- oder lagergesteuerten Einkaufsmodell, ein großes verstecktes Umsatzpotenzial an die Oberfläche kommen.“

Eine innovative Smart Merchandise Management Lösung namens Smart Supply® wurde geboren, um den Prozess der Vorhersage und des Nachschubs zu optimieren, der mit einem fortschrittlichen Algorithmus arbeitet. Schnell gelang es Ben, seine früheren Arbeitgeber wie adidas und ESPRIT davon zu überzeugen, Smart Supply® einzuführen. Seitdem haben sich die Algorithmen und der Umfang der Lösung mit dem Unternehmen weiterentwickelt.



Neben seiner Vision, gemeinsam mit dem Chainbalance-Team eine nachhaltigere und effektivere Mode- und Sportbekleidungsindustrie zu schaffen, ist Ben ein echter Sportler, der in seiner Freizeit gerne zum CrossFit oder ins Fitnessstudio geht, Fahrrad fährt oder segelt. Als er 16 war, besaß die Familie eines Freundes ein Segelboot, mit dem sie viele Stunden an der belgischen Küste entlang segelten. Während des Studiums legten sie den Seeweg von Finnland bis in die Niederlande zurück, was Ben zu seinem Traum von einem eigenen Boot inspirierte. Bei unseren wöchentlichen Stand-up-Treffen plaudert Ben oft über seine Wochenendpläne, wie das Reiten auf den Wellen oder erzählt von Rennen, an denen sie teilgenommen haben. Im Gegensatz zu den meisten Menschen zieht Ben es vor, im Winter zu segeln. Sein Terminkalender ist weniger voll als im Sommer, sodass er mehr Zeit hat, das Salzwasser zu genießen, und die stärkeren Winde erhöhen den Spaß auf dem kleinen Rennboot seines Bruders. Als echter Outdoor-Fan glaubt Ben fest daran, dass es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Kleidung.


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