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Wir stellen vor: Initiale Verteilung - Lasst vorausschauende Algorithmen die Arbeit machen!

"Der aktuelle Entwicklungsschritt ist für uns sehr wichtig, da wir nicht nur das gesamte In-Season-Management mit Nachversorgung und alternativen Produkten verbessern wollen, sondern auch das gesamte Geschäft nachhaltiger gestalten wollen" Ben Vermin, CEO & Founder

Das Thema Nachhaltigkeit ist in letzter Zeit in aller Munde. Und das ist auch gut so, denn wir haben nur diese eine Welt und wir müssen uns um sie kümmern. Aber ist Nachhaltigkeit in der Modeindustrie möglich?

Stell dir vor, du musst manuell analysieren, in welchem Teil des Landes die Konsumenten etwas kaufen und in welchem nicht. Stell dir vor, du gehst noch einen Schritt weiter und analysierst denselben Artikel, aber dann auch in allen Farbe. Dann stell dir vor, du gehst noch einen Schritt weiter und analysierst nicht nur den Artikel und die Farbe, sondern auch die Größe. Du wirst Stunden um Stunden mit der Analyse verbringen, ganz zu schweigen von der Möglichkeit menschlicher Fehler. Nein danke, darauf verzichte ich!

Also, was tun? Die Verluste zählen und alles, was nicht rechtzeitig verkauft wird, in die Outlets werfen und dabei den aktuellen Trend zum Nachhaltigkeitsbewusstsein ignorieren? Oder bittest du um Hilfe, wenn du nicht mehr in der Lage bist, es selbst zu tun?

Bei Chainbalance gehören Nachhaltigkeit und der Kampf gegen die Verschwendung zu den obersten Prioritäten. Deshalb basiert jedes Mal, wenn eine neue Funktion eingeführt wird, diese auf aktuellen Zahlen und Trends, die im Markt aktiv sind. Das ist eine große Herausforderung und erfordert Erfahrung mit Produktgruppen, Produkteigenschaften und dem POS (Point-of-Sale). Welche Art von Kunden kauft in diesem spezifischen Geschäft und was kaufen sie? Das Sammeln all dieser Informationen auf Basis der tatsächlichen Verkaufsdaten ermöglicht es, die Wertschöpfungskette noch weiter zu optimieren.


Wir stellen vor: Intelligente Initiale Verteilung - Lasst vorausschauende Algorithmen die Arbeit machen!


Die wichtigste Frage, die sich bei der Einführung neuer Produkte in einem Markt stellt, ist: "Welche Produktgruppen, Stile, Farben und Größenschlüssel und in welcher Menge müssen im Laden verfügbar sein, um die anfängliche Verbrauchernachfrage zu erfüllen?" Du wirst diese Frage wahrscheinlich auf der Grundlage von Erfahrungen beantworten, die du in der Vergangenheit mit ähnlichen Artikeln gemacht hast, richtig? Dann lass dies doch automatisch erledigen!


Die Analyse der Abverkäufe aus den voherigen und besonders der "Spiegelsaison", also einer vorangegangenen Saison mit ähnlichen Artikeln, wird als Grundlage für eine intelligente Entscheidungsfindung genutzt, um Überbestände und zu frühe Ausverkäufe zu vermeiden. Diese Analysen sind extrem umfangreich und daher sehr zeitaufwendig. Es ist notwendig herauszufinden, welche Kuratierung für die spezifische Fläche erforderlich ist, basierend auf der historischen Abverkäufen.

Wie funktioniert das?

Die A-B-C-Cluster werden häufig zur Umsatzprognose und zur groben Angabe der Größe des Fläche und des Sortiments verwendet. Bei der A-B-C-Cluster-Methode kennzeichnen Sie Ihr größtes Sortiment mit dem Buchstaben A, die mittlere Größe mit dem Buchstaben B und die kleinste Größe mit dem Buchstaben C.

Diese Methode hat sich über die Jahre etabliert und soll die großen Unterschiede zwischen Flächen im Norden und im Süden eines Landes aufzeigen. Aber was passiert, wenn man in diese Standorte noch detaillierter analysiert und die Unterschiede in der Kundennachfrage und den Trends auf Stadtebene betrachtet?


Was wir wirklich wissen müssen ist, was die Unterschiede zwischen zwei Geschäften in derselben Stadt sind. Ja, beide haben ihre eigene Customer Journey, verkaufen unterschiedliche Produkte und sprechen unterschiedliche Kunden mit unterschiedlichem Einkaufsverhalten an, aber warum sind sie so grundlegend verschieden?

Um also ein dynamisches und individuelles Cluster für jeden POS zu erstellen, müssen diese Unterschiede identifiziert werden und sich zusammen mit den Produkten, der Zeit und den bestehenden Marktbedingungen verändern.

Was du siehst, ist was du bekommst, richtig?

Bei der Einführung neuer Produkte auf dem Markt spielt der Zeitpunkt der Saison eine wichtige Rolle. Ein Geschäft, das nur große, warme, flauschige Mäntel verkauft, wird wahrscheinlich im Winter erfolgreicher sein. Dies ist jedoch keine Standardregel mehr. Das Kaufverhalten der Verbraucher wird immer dynamischer. Es ist nicht mehr, das was du siehst, ist das was du bekommst, sondern eher eine was du willst, ist das was du bekommst Denkweise.

Wenn Sie den flauschigen Mantel im August haben wollen, dann hält Sie nichts davon ab, ihn zu kaufen. Das bedeutet, dass dieses starre Protokoll für die Branche nicht mehr ganz passt.

Die Textil- und Modeindustrie hat dafür eine Lösung. Um die dynamische Nachfrage über das ganze Jahr hinweg optimal bedienen zu können, bietet die Branche mehrere Kollektionen und Kapseln an, auch Ready-to-Wear genannt. Dabei sind 12-24 Kollektionen keine Seltenheit mehr. Dies ist eine wesentlich bessere Möglichkeit, die Nachfrage genauer zu befriedigen, erhöht aber auch den Aufwand für die Industrie und den Handel. Der Analyseaufwand steigt ins Unermessliche, wenn man bedenkt, dass 12 Kollektionen pro Jahr, mit vielen SKUs, nach dynamischen Clustern verwaltet werden müssen.


Wie hilft Chainbalance nun?

Durch 12 Jahre Erfahrung im Bereich Nachversorgung, erlernte Geschäftsregeln und die Anwendung von dynamischen und intelligenten Algorithmen werden automatisierte Entscheidungen für die optimale initiale Verteilung getroffen.

Diese basiert u. a. auf dynamischen Clustern für die POS-Performance und die Performance bestimmter Artikel in Bezug auf die aktuelle Marktsituation. Für eine erste Berechnung der Erstzuteilung werden lediglich Umsatzinformationen von 4-13 Wochen benötigt.

Daraus wird eine Prognose für die optimale Mengenzuteilung pro Größe, Farbe und Stil erstellt und zur Verfügung gestellt.


"Der aktuelle Entwicklungsschritt ist für uns sehr wichtig, da wir nicht nur das gesamte In-Season-Management mit Nachschub oder alternativen Produkten verbessern, sondern auch das gesamte Geschäft nachhaltiger gestalten wollen. Dazu müssen wir gemeinsam mit unseren aktuellen Kunden in die Pre-Season-Optimierung gehen. Welche Produkte benötigt werden, insbesondere wie viele und wann ein Produkt nachproduziert werden muss oder nicht, sind entscheidende Fragen, die wir beantworten wollen."
Ben Vermin CEO & Gründer

Starte noch heute und mache dein Business nachhaltiger!

Ein nachhaltiges Geschäft entsteht, wenn man seine Kunden besser versteht und Daten nutzt, um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Die derzeitige Überproduktion und die daraus resultierenden Restbestände schaden der Umwelt und dem Geschäft.

Chainbalance hilft! Nach einem erfolgreichen Start und Test freuen wir uns nun, anderen Marken diese Lösung zur Verfügung zu stellen, um das gesamte Geschäft noch nachhaltiger zu gestalten.


Sie möchten unsere Lösung für die initiale Verteilung kennenlernen? Lass uns in Kontakt treten!


CHAINBALANCE B.V.
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